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Zwischen den Erblande und Bjelawa, sowie in Winterauen (Morosnij Lug), der unwirtlichsten Provinz Bjelawas wurden wir schon gesichtet. Mehrere kleine Lager sowie ein größeres, gut befestigtes Hauptlager am "Steinernen Tor" können wir vorweisen. Einmal im Jahr treffen sich die verschiedenen Anführer in diesem Lager und tauschen Neuigkeiten aus. Wir hatten vor langer Zeit eine größere Anzahl an Männern aber in unzähligen Kriegen gegen niedere Kreaturen wie Orks versiegte unsere Macht langsam. Letztendlich sind nur noch streifende kleine Züge übrig, die wie Nomaden durch die Mittellande ziehen um für Gold zu töten. Die langsame Dezimierung liegt aber nicht nur an den Kriegen sondern vielmehr an unserer Kriegsphilosophie. Schwere Aufnahmerituale die nur wenige bestanden trugen ebenso dazu bei wie auch die hohe Anforderung an den Körper. Zu jederzeit haben wir einsatzbereit zu sein, körperliche Stärke ist das wichtigste Attribut, wir haben gelernt schnell zu töten. Für unsere Leichtigkeit auf dem Schlachtfeld sind wir bekannt, immer im Sturm nach vorn. Viele sagen wir sind Tänzer auf dem Schlachtfeld, wir haben gelernt uns in Eisen und Stahl zu bewegen und den Gegner dennoch in einer hohen Geschwindigkeit zu tranchieren. Leute die uns Anheuern sind keine Edelmänner die ihren Schmuck in Gefahr wägen, sondern Kriegsherren die vor großen Schlachten stehen oder wagemutige reiche Abenteurer die Tief ins Orkland vordringen wollen. Wir hauen Schneißen durch die Reihen der Gegner, wenn wir auf einem Schlachtfeld auf ein gegnerisches Heer warten, so ziehen wir Gräben auf das das Blut der Feinde besser abfließe. Auf dem Feld kann man uns in 3 Gruppen einteilen die zusammen harmonieren. Die erste ist die Panzergruppe die sich nach vorne Pflügt und hohe Nehmerqualitäten besitzt, danach kommen die regulären Söldner die die Hauptstreitmacht bilden und kräftig Schaden austeilen. Die dritte Gruppe ergänzt die ersten zwei insofern das sie keine Lücken entstehen lässt und für Furcht und Schrecken auf dem Schlachtfeld sorgt und das Heer vorpeitscht, die Berserker. Nicht selten hört man die Worte "Blut für den Blutgott! Schädel für den Schädelgott!" aus unseren Reihen. Ansonsten werden wir dem Klischee der Söldner gerecht, wir sind Saufende agressive Raufbolde. Dennoch wird uns eine große Treue unseren Anwerbern gegenüber nachgesagt, wir kämpfen zwar gern für das glitzernde Gold aber uns erfüllt nichts mit einer größeren Freude als auf dem Schlachtfeld zu stehen und unsere Gegner in Stücke zu hauen. Die Leidenschaft im Kampfe, der unbändige Wille sich noch mehr zu stählen sowie das sichere Gold in der Tasche. Zusammenfassend könnte man sagen....Ruhm! Ehre! Reichtum!
Noch einige Eckdaten über uns:
Unser großes, Burgähnlich besfestigtes Hauptlager heißt Camen Wolkla und unsere Truppenstärke beträgt ca 200 Mann. Kleinere Trupps ab 8 Mann werden als Wolfsrudel bezeichnet und von einem Leitwolf angeführt. Unsere Wappenröcke sind schlicht, an den Seiten schwarz und in der Mitte ist ein schwarzer Wolfskopf zu sehen. Von einigen Mittelländern werden wir als Barbaren angesehen weil es bei uns brauch ist Orkblut zu trinken. Wir meiden sämtliche magische Dinge und treten Magiebegabten argwöhnisch gegenüber. Im Trupp selbst herrscht Religionsfreiheit, es gibt keinen einheitlichen Glauben. Unsere Moral hängt meist von Alkohol, Weibern und dem Gold ab. Stahlwölfe sind militärisch gedrillt und völlig Loyal gegenüber dem Anführer und bleiben meist unter ihresgleichen. Streuner,Herumtreiber und Landstreicher werden gern von Stahlwölfen versklavt und als Kanonenfutter eingesetzt.
Glaube:
Jeder kann glauben an was er will, Hauptsache es beeinträchtig seine Pflichten nicht. Allerdings gibt es eine starke Tendenz im Trupp hin zu Krupp, den Gott des Stahls. Kapitan Ingmar hatte einige Visionen und schon mehrmals im Kampf von Krupp begünstigt und ehrt Krupp indem er das Blut seiner Feinde vergießt und den Stahl, das wichtigste Element ehrt. Krupp hat 7 Frauen, die sogenannten Tyssen.


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Si vis pacem, para bellum.
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